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3 Einträge
Marc Stehle
02.02.2026 22:33:34
Hallo Jürgen,
i hab sehr lange überlegt, wie ich es am bescht schriebe soll. Allemanisch muss au e bissel drinne si. I freu mi au, das wir immer no Kontakt habe.
Des isch scho lange her, wo i bei euch war. Vo 1985 bis 1995.
I muss zugebe, es wo net I fach in diserer Zitt mit mir. Die Uffzüg wore net sicher vo mir, ganz bsonders die im Kinderheim.
Jürgen, wahnsinn, was du do alles gleistest hasch. Es isch verückt, i bi im Summer 85 kumme, Jürgen isch im Herbst 85 kumme. Uns verbindet scho was. I hab so zusage nie ne richtige Familie koh. Jürgen wohr der einzig, der mi öffter mit gnomme hat zu sich nach Hause und er wahr immer für mi do. I weis no, wie Claudia und Jürgen zsamme kumme sind. Er wahr für mi wie eh Vater.
Wenn i net in diesem Kinderheim kumme wär, wüsst i net, wie es uss ging.
I bin jetzt scho 45 Johr alt. Die Zitt iss schnell vorüber gange. Ohne euch hätte i net so witt kumme, was i jetzt bin. Bin Uffzugsbauer, im Vorstand der "Freunde der Scheffelhalle", im Jugendwerk Oberrimsingen, wo i sehr viele Freiheiten hatte und einige im Dorf und usserhalb kennen gelernt habe und bis heut no Kontakt habe. Ne Frau mit 3 Kinder, in ner Freie Christengemeide, Bass und Schlagzüg spiele i au, sowie Tontechnikerchef in der Christengemeinde.
I hoff, du blibst no lang erhalte.
Mi Frau sagt immer, du bisch Verrückt, Positiv gmeint.
Seid Gesegnet und i vermiss irgendwie die Zitt!
i hab sehr lange überlegt, wie ich es am bescht schriebe soll. Allemanisch muss au e bissel drinne si. I freu mi au, das wir immer no Kontakt habe.
Des isch scho lange her, wo i bei euch war. Vo 1985 bis 1995.
I muss zugebe, es wo net I fach in diserer Zitt mit mir. Die Uffzüg wore net sicher vo mir, ganz bsonders die im Kinderheim.
Jürgen, wahnsinn, was du do alles gleistest hasch. Es isch verückt, i bi im Summer 85 kumme, Jürgen isch im Herbst 85 kumme. Uns verbindet scho was. I hab so zusage nie ne richtige Familie koh. Jürgen wohr der einzig, der mi öffter mit gnomme hat zu sich nach Hause und er wahr immer für mi do. I weis no, wie Claudia und Jürgen zsamme kumme sind. Er wahr für mi wie eh Vater.
Wenn i net in diesem Kinderheim kumme wär, wüsst i net, wie es uss ging.
I bin jetzt scho 45 Johr alt. Die Zitt iss schnell vorüber gange. Ohne euch hätte i net so witt kumme, was i jetzt bin. Bin Uffzugsbauer, im Vorstand der "Freunde der Scheffelhalle", im Jugendwerk Oberrimsingen, wo i sehr viele Freiheiten hatte und einige im Dorf und usserhalb kennen gelernt habe und bis heut no Kontakt habe. Ne Frau mit 3 Kinder, in ner Freie Christengemeide, Bass und Schlagzüg spiele i au, sowie Tontechnikerchef in der Christengemeinde.
I hoff, du blibst no lang erhalte.
Mi Frau sagt immer, du bisch Verrückt, Positiv gmeint.
Seid Gesegnet und i vermiss irgendwie die Zitt!
Werner Haas
30.11.2025 15:08:09
Mein Sohn wurde in der Zeit um ca. 1988 im Kinderheim Peter und Paul in der Gruppe Tabaluga betreut. Für mich als alleinerziehender Vater eine unendliche Hilfe. Des öfteren bin ich als Begleiter bei Ausflügen mit dabei gewesen und konnte dabei erfahren wie wichtig die Arbeit des Kinderheimes ist. Viele Kinder haben dort wichtige, elementare Dinge für ihr Leben gelernt. Speziell an Weihnachten denke ich gerne an die gemeinsame Zeit in Singen zurück.
Lles Gute Werner Haas
Lles Gute Werner Haas
Daniela F.
24.07.2024 17:30:49
Hallo! 🙃
Es ist mir ein Bedürfnis, als "Ehemalige" einfach mal ein Herzliches "Danke" an Herrn Napel auszusprechen!
Dieses "Danke" soll ebenfalls für alle, in der Zeit von 1989- 1999 beschäftigten Betreuerinnen gelten.
Viele Jahre später, ich bin mittlerweile 39... ☺️ habe ich den Sinn und den Wert meines langjährigen Aufenthalts im "Peter & Paul" verstanden und zu schätzen gelernt. Ich würde sagen, aus mir ist, Dank Ihrer wertvollen Arbeit, "etwas geworden", was wahrscheinlich ohne meinen Aufenthalt eher nicht so "gelaufen" wäre. So habe auch ich einen sozialen Beruf erlernt, bin Altenpflegerin und begleite die Senioren sehr gerne in ihrem Alltag. ( Kindergartenkinder kommen hin und wieder, um für die Senioren zu singen und ich sehe mich, als Kind, singend mit Herrn Napel an der Gitarre, an/um Weihnachten in irgendwelchen Gaststätten... für Senioren 😄)
Als Kind und Jugendliche versteht man nicht, weshalb oder wie, ein anderes Heim, als das elterliche, ein Zuhause sein kann/soll. Rückblickend, bin ich dankbar und froh, dass ich bei Ihnen ein sicheres und förderndes "Zuhause" hatte. (Hätte mir sogar gewünscht, ich wäre länger geblieben, weiß aber noch genau, wie sehr ich damals getobt habe, um raus zu kommen)... 😄 Vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit! ☺️
Liebe Grüße Daniela F. 🙂
Es ist mir ein Bedürfnis, als "Ehemalige" einfach mal ein Herzliches "Danke" an Herrn Napel auszusprechen!
Dieses "Danke" soll ebenfalls für alle, in der Zeit von 1989- 1999 beschäftigten Betreuerinnen gelten.
Viele Jahre später, ich bin mittlerweile 39... ☺️ habe ich den Sinn und den Wert meines langjährigen Aufenthalts im "Peter & Paul" verstanden und zu schätzen gelernt. Ich würde sagen, aus mir ist, Dank Ihrer wertvollen Arbeit, "etwas geworden", was wahrscheinlich ohne meinen Aufenthalt eher nicht so "gelaufen" wäre. So habe auch ich einen sozialen Beruf erlernt, bin Altenpflegerin und begleite die Senioren sehr gerne in ihrem Alltag. ( Kindergartenkinder kommen hin und wieder, um für die Senioren zu singen und ich sehe mich, als Kind, singend mit Herrn Napel an der Gitarre, an/um Weihnachten in irgendwelchen Gaststätten... für Senioren 😄)
Als Kind und Jugendliche versteht man nicht, weshalb oder wie, ein anderes Heim, als das elterliche, ein Zuhause sein kann/soll. Rückblickend, bin ich dankbar und froh, dass ich bei Ihnen ein sicheres und förderndes "Zuhause" hatte. (Hätte mir sogar gewünscht, ich wäre länger geblieben, weiß aber noch genau, wie sehr ich damals getobt habe, um raus zu kommen)... 😄 Vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit! ☺️
Liebe Grüße Daniela F. 🙂